Wie One Hub den Manufacturing-Einkauf vernetzt, vereinfacht und nachhaltiger macht
Die Anforderungen an Einkaufsorganisationen in der Fertigungsindustrie sind hoch: globale Lieferketten, volatile Märkte, steigender Kostendruck – und gleichzeitig der Auftrag, Nachhaltigkeit voranzutreiben. Doch die Realität sieht oft so aus: unverbundene Systeme, manuelle Datenflüsse und ein Flickenteppich spezialisierter Tools. Der Einkauf wird zum Integrationsmanager seiner eigenen Softwarelandschaft. Was fehlt, ist ein verbindendes Element. Genau hier setzt der One-Hub-Ansatz an – als Brücke zwischen Technologie, Effizienz und Nachhaltigkeit.
Von Full Suite zu Hybrid: Warum One Hub der nächste logische Schritt ist
Viele Unternehmen stehen vor der Wahl: Setzen sie auf eine große Suite, die alle Prozesse abbildet, oder auf spezialisierte „Best-of-Breed“-Lösungen? In der Praxis braucht es beides. Ein One Hub verbindet die Vorteile dieser Welten. Er bietet eine zentrale Plattform, die strategische, taktische und operative Einkaufsprozesse integriert – und gleichzeitig externe Datenquellen und Tools flexibel einbindet.
JAGGAER One ist ein Beispiel für diesen hybriden Ansatz. Als One-Hub-Lösung bildet sie nicht nur den End-to-End-Prozess von „Source-to-Pay“ ab, sondern integriert spezialisierte Partnerlösungen wie EcoVadis (Nachhaltigkeit), Carbmee (CO₂-Footprint), oder Sphera (Risikomanagement) direkt in den Workflow. Das Ergebnis: Daten fließen, statt zu fragmentieren. Nachhaltigkeit wird Teil des Prozesses, nicht eine nachgelagerte Pflichtübung.
Nachhaltigkeit trifft Effizienz
Für Produktionsunternehmen ist Nachhaltigkeit längst mehr als ein CSR-Thema. Steigende regulatorische Anforderungen – von CSRD bis Lieferkettengesetz – zwingen zum Handeln. Gleichzeitig wächst der Druck, Kosten zu kontrollieren und Risiken zu managen.
Eine One-Hub-Plattform hilft, beide Ziele zu verbinden:
- Transparenz: zentrale Sicht auf Lieferanten, Risiken und Nachhaltigkeitskennzahlen
- Automatisierung: weniger manuelle Arbeit, mehr Zeit für Strategie
- Integration: CO₂-Daten, Zertifizierungen und Risikoscores automatisch verfügbar
- Agilität: schnellere Entscheidungen durch vernetzte Daten
So entsteht der Einkauf der Zukunft – resilient, datengetrieben und nachhaltig.
Warum der Mensch im Zentrum bleibt
Technologie kann Prozesse abbilden, aber keine Haltung ersetzen. Entscheidend bleibt, wie Organisationen sie nutzen. Ein One Hub entfaltet seinen Wert nur dann, wenn er Teil einer klaren Strategie ist – mit klaren Zielen, Verantwortlichkeiten und Menschen, die den Wandel mittragen. Digitalisierung ist kein IT-Projekt, sondern eine Führungsaufgabe.
Fazit
Der Manufacturing-Einkauf steht vor einer Zeitenwende. Wer den Spagat zwischen Effizienz und Nachhaltigkeit meistern will, braucht kein weiteres Tool – sondern eine vernetzte Plattform, die beides ermöglicht.
Haben Sie den ersten Teil verpasst? Dann lesen Sie hier weiter: Nachhaltiger Einkauf braucht Haltung – und Technologie
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