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    Daten. Transparenz. Wirkung.

    Daten. Transparenz. Wirkung.

    Wie Supplier Intelligence den Einkauf messbar nachhaltiger macht.

    Wie nachhaltig ist meine Lieferkette wirklich?
    Diese Frage stellen sich heute viele Einkaufsleiter:innen – und merken schnell, dass sie ohne belastbare Daten kaum zu beantworten ist. 

    Zertifikate, Selbstauskünfte und manuelle Bewertungen reichen nicht mehr. Nachhaltigkeit muss messbar werden – in Echtzeit, mit klaren KPIs und verlässlichen Quellen. Genau hier setzt Supplier Intelligence an. 

     

    Transparenz als Voraussetzung für Nachhaltigkeit 

    Nachhaltige Beschaffung beginnt mit Wissen. Supplier-Intelligence-Plattformen verknüpfen interne Lieferantendaten mit externen Quellen – von Finanzkennzahlen bis ESG-Ratings. 

    Ein Beispiel: JAGGAERs Supplier Intelligence Dashboard integriert Daten von Partnern wie EcoVadis, Sphera oder Dun & Bradstreet. So entsteht ein 360°-Blick auf Risiken, Nachhaltigkeit und Performance. 

    Diese Transparenz ermöglicht es Einkäufern, fundierte Entscheidungen zu treffen: 

    • Welche Lieferanten tragen zur CO₂-Reduktion bei? 
    • Wo bestehen Risiken in der Supply Chain? 
    • Welche Partner entwickeln sich positiv – und welche nicht? 

     

    Von Information zu Wirkung 

    Transparenz ist nur der erste Schritt. Entscheidend ist, was daraus folgt. 

    Moderne Supplier-Intelligence-Systeme unterstützen Einkäufer dabei, Maßnahmen abzuleiten: Lieferantenentwicklungspläne, ESG-Ziele in Verträgen, KPI-Tracking in Echtzeit. KI-gestützte Analysen erkennen Trends und Anomalien, bevor sie zu Risiken werden. 

    So entsteht ein neues Level an Steuerbarkeit – Nachhaltigkeit wird operationalisiert. 

     

    Governance und Reporting: Nachhaltigkeit, die sich belegen lässt 

    Für viele Unternehmen ist die größte Herausforderung nicht der Wille, sondern der Nachweis.
    Supplier Intelligence liefert die Basis, um Nachhaltigkeitsleistung systematisch zu dokumentieren – von der Lieferantenbewertung bis zum Management-Reporting. 

    Dashboards, Scorecards und automatisierte Reports machen Fortschritte sichtbar. Das erleichtert nicht nur interne Steuerung, sondern auch externe Berichterstattung nach CSRD oder ESG-Vorgaben.
    So wird der Einkauf vom Datenlieferanten zum strategischen Partner im Nachhaltigkeitsreporting. 

     

    Category Strategy: Nachhaltigkeit strategisch verankern 

    Daten allein verändern nichts, wenn sie nicht in Strategien einfließen.
    Darum ist Supplier Intelligence eng mit Category Management verknüpft: Nachhaltigkeitsziele können direkt in Warengruppenstrategien integriert werden – von CO₂-Zielen bis zu Social Compliance. 

    So wird aus Information ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess, nicht nur eine Berichterstattung. 

     

    ROI: Nachhaltigkeit, die sich rechnet 

    Wer in Supplier Intelligence investiert, gewinnt mehr als Transparenz: 

    • Schnellere Onboardings & Audits 
    • Reduzierte Lieferantenrisiken 
    • Messbare Fortschritte bei ESG-Zielen 
    • Gesteigerte Attraktivität als nachhaltiger Geschäftspartner 

    Nachhaltigkeit wird damit zu einem echten Business Case – nicht zu einem Kostenfaktor. 

     

    Fazit 

    Supplier Intelligence macht Nachhaltigkeit konkret. Daten werden zum Fundament strategischer Entscheidungen, KI zum Beschleuniger, und Einkauf zur treibenden Kraft einer verantwortungsvollen Wertschöpfung. 

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    Haben Sie den ersten Teil verpasst? Dann lesen Sie hier weiter: Nachhaltiger Einkauf braucht Haltung – und Technologie

    Zweiter Teil: Vom Tool zur Transformation

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