Turbulente Zeiten erfordern ein intelligenteres Management von lieferantenbedingten Warenrisiken

Dieses Jahr haben die politischen Veränderungen in den USA die Fertigungsindustrie ziemlich gerüttelt und im produzierenden Gewerbe macht sich Unsicherheit breit. Mögliche Änderungen der Metallimportbestimmungen, die drohende Abschaffung der mit dem Dodd Frank Act eingeführten Vorschrift bezüglich sogenannter „Konfliktmineralien“ und der steigende Druck auf die Arbeitskräfte aufgrund sich ändernder Visavorschriften sind Faktoren, die Hersteller zwingen, agiler zu sein als je zuvor.

Solche Änderungen können die direkten und indirekten Ausgaben von Erzeugern aber auch deren Beziehung zu ihren Lieferanten beeinträchtigen. Doch dank des digitalen Wandels, der sich derzeit in der Branche abzeichnet, kann sich das Beschaffungswesen rascher auf unerwartete Situationen einstellen – jetzt und in der Zukunft.

  • Optimieren Sie das Lieferantenmanagement, um neue Lieferanten aufzunehmen und komplexe Qualifizierungsprozesse rationeller zu machen, u. a. PPAP, Produkttests usw.
  • Skizzieren Sie rasch ein Modell der Ersatzteile eines Unternehmens und seiner Stückliste, damit unterstützungsbedürftige Bereiche identifiziert und Einblick in den Verhandlungsprozess gewonnen werden kann
  • Managen Sie die Beziehungen über den gesamten Lebenszyklus von Ersatzteilen, Produkten und Lieferanten
  • Nutzen Sie die Best-in-Class-Verfahren zur Rückverfolgbarkeit der Rohstoffherkunft und Programme zur weiteren Förderung von CSR-Initiativen
  • Reduzieren Sie das Risiko und stärken Sie die Agilität in der MRO-Lieferkette bei gleichzeitig besserer Kontrolle der geringfügigen Ausgaben

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