Leistungsstarkes Working Capital Management

Mit zunehmender Besserung der Wirtschaftslage beginnen Unternehmen, bei der Verwaltung des Betriebskapitals die Zügel etwas zu lockern. Die jüngste Studie im Auftrag von REL Consulting hat ergeben, dass die Debitorenlaufzeit (Days Sales Outstanding – DSO), die Dauer der Lagerhaltung (Days Inventory Outstanding – DIO) und die Kreditorenlaufzeit (Days Payables Outstanding – DPO) sich seit der Rezession drastisch verschlechtert haben.

Dieser Umstand ist bedauerlich. Ein erstklassiges Working Capital Management bedeutet, die Kontrollmechanismen zu wahren und zu verbessern, mit denen Kosten niedrig gehalten werden, und gleichzeitig Kapital zu erwirtschaften, das ungeachtet der Wirtschaftslage intern im Betrieb investiert werden kann. Mit mehr Working Capital können Organisationen ihre Schulden früher tilgen und somit die Nettoumsatzrendite zum Vorteil der Aktionäre erhöhen. Dieses Kapital kann auch in Übernahmen investiert, an die Aktionäre in Form von Dividenden ausgeschüttet, für F&E reserviert oder zum Rückkauf von Firmenaktien genutzt werden.

Durch interne Prozessverbesserungen und vor allem durch den Einsatz cloudbasierter Software-Tools, die eine effizientere, kostensparendere Beschaffung, Bestandsverwaltung und Automation der Kreditorenbuchhaltung ermöglichen, können striktere Working Capital-Standards eingehalten werden.

In diesem Webcast lernen Sie:

  • wie sich Probleme beim Working Capital Management erkennen lassen, bevor sie sich fest im Prozess verankern,
  • wie man Leistungsmaße für DSO, DIO und DPO festlegt, die unterschiedliche Grade von Flexibilität erlauben,
  • wie man unorthodoxe Ausgaben in Zaum hält, ohne dem Ergebnis zu schaden
  • warum es sinnvoll ist, Cloud-Technologie zu nutzen, um Ausgaben, Lieferanten, Kontrakte, Sourcing, Bestand und Kreditorenbuchhaltung besser managen zu können.